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little talks - #142

Manuela Erber-Telemaque

Manuela Erber-Telemaque ist CEO von Zukunft für Tshumbe, Anthropologin und Projektmanagerin für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Im Alter von 20 Jahren tauschte sie ihren Heimatort Going gegen das kleine Dorf Tshumbe, ein Ort im Kongo in Afrika. Ihr Ziel war es damals, einen Kindergarten in Afrika zu bauen, und als sie in die Demokratische Republik Kongo reiste, wusste sie sofort, dass sie dort hingehört. Allerdings hatte sie sehr schnell mit vielen lebensbedrohlichen Krankheiten zu kämpfen und wusste nicht, ob sie die Nacht überleben wird.

Doch Manuela gab nie auf und sie folgte stets ihrer Passion. Doch der Kindergarten war nicht das einzige, das Manuela in Tshumbe umsetzte. Mittlerweile realisierte die gebürtige Tirolerin neben dem Kindergarten eine Grundschule, eine Krankenstation, Landwirtschafts- und Ernährungsprogramme, Sanitäre Anlagen, eine Nähwerkstatt, eine Holzwerkstatt, Trinkwasserbohrungen und heuer möchte sie außerdem ein Krankenhaus realisieren.

Im Podcast-Interview spricht Manuela über ihr Projekt, wie es dazu kam, warum gerade ein Ort in Afrika, wie sie mit Schwierigkeiten umging und was noch alles geplant ist. 

Manuela Erber-Telemaque

CEO von Zukunft für Tshumbe, Anthropologin und Projektmanagerin für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit


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© Bild, Manuela Erber-Telemaque // Zukunft für Tshumbe

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